Dahl, Isa


Curriculum Vitae

1965     geboren in Ravensburg
1984     Abitur
1984     Studium an der Staatlichen Akademie der
Bildenden Künste Stuttgart bei Peter Grau
und Erich Mansen
1989     Wechsel an die Kunstakademie Düsseldorf
zu Dieter Krieg
1991     Meisterschülerin

Preise und Stipendien
1992     Reisestipendium der Kunstakademie Düsseldorf für die USA
1.Preis “Neue Malerei“, Kunstpreis der Kreissparkasse Esslingen-Nürtingen
1993     Förderpreis beim 11.Bundeswettbewerb „Kunststudenten stellen aus“
1993/94     Graduiertenstipendium des Landes Nordrhein-Westfalen
1995     Villa Romana-Preis, einjähriger Aufenthalt in Florenz
1996     Stipendium der Kunststiftung Baden-Württemberg
1997     1. Förderpreis „Oberschwäbischer Kunstpreis“
1996/98     Karl Schmidt-Rottluff Stipendium
1998     Atelier der Karl-Hofer-Gesellschaft in Berlin
1999     Stipendium Herrenhaus Edenkoben
1999     Förderpreis Künstlerbund Baden-Württemberg
2000     Aufnahme in das Förderprojekt der Columbus Art Foundation

Lehrtätigkeit und Projekte
1997     Workshops „Positionen der Malerei“ am Ludwigforum für Internationale Kunst Aachen
2002     Dozentur an der Freien Kunstakademie Mannheim für den Fachbereich Freie Kunst
seit 2005     Zusammenarbeit mit der Staatlichen Majolika Manufaktur Karlsruhe
seit 2006     geschäftsführendes Mitglied im Künstlerbund Baden-Württemberg
2009     Teilnahme an der Veranstaltungsreihe Thema „Künstlerglück-Künstlerpech. Perspektiven von Künstlern in Deutschland“, Institut für Kulturmanagement, Pädagogische Hochschule Ludwigsburg
1994     Gründung der Künstlergruppe “maximal“, seither gemeinsame Projekte
www.maximal-web.de, www.kunsthalle-stuttgart.de

Kunst am Bau - Realisationen - Arbeiten im öffentlichen Raum
      Foyer der Stadthalle , Ditzingen, 2000
      Neubau Medizinische Klinik Heidelberg, Wettbewerb 2002, Realisation 2003
      Vermessungsamt Geislingen Steige, 2003
      Parkhotel Euskirchen( zusammen mit Luzia Simons), 2005
      Hotel Riva, Konstanz, 2008/09
      Konferenzraum Stadtwerke Schwäbisch Gmünd, 2010